Keinen Motorradhersteller trifft es in diesen Tagen so heftig, wie Honda. Bei dem Erdbeben in Japan wurde ein Mitarbeiter getötet und 34 verletzt.
Das geht natürlich nicht spurlos an einem solchen Unternehmen vorbei – wie auch?
Jetzt hat sich Honda entschlossen, Hilfsmittel bereitzustellen. Das soll in Form von 300 Millionen Yen an Spendengeldern, 1000 Benzin- und Gas Stromgeneratoren und 5000 Gaskanistern erfolgen.
Zudem wird auch die Produktion ein wenig heruntergefahren. Die Werke Sayama, Ogawa, Tochigi, Hamamatsu und Suzuka werden produktionstechnisch komplett geschlossen. Das gleiche passiert dann auch in Kumamoto.
Honda will sich in dieser Zeit dann auch darum kümmern, dass die beschädigten Anlagen und Gebäude wieder in Stand gesetzt werden.
